Februar 26, 2006
Februar 23, 2006
Vogelgrippe
Kollektive Verunsicherung ist in Deutschland nun wirklich keine Neuigkeit. Ob Atomkrieg, Atomkraft, Baumsterben, Neonazis, AIDS, Rinderwahnsinn, Schweinepest oder diverse Kriege, unser lebensbejahender Optimismus - auch GERMAN ANGST genannt - schafft es immer wieder, durchaus reale Gefahren im Geiste in Weltuntergangs-Szenarien umzuwandeln.
Nun spricht nichtgs dagegen, jedem Menschen sein Grundrecht auf PARANOIA zu gewähren. Wer sich im Geiste schon vogelgrippal-röchelnd dahinsiechen sehen will, den sollte man davon nicht abhalten. Alternativ gibt es allerdings auch die Option, seinen Denkapparat einzuschalten:
Keine Panik!
Gefahr für die Menschheit oder Panikmache?
Februar 19, 2006
Februar 18, 2006
GWUP & Forschung
Ein Teilnehmer der Wikipedia-Diskussion zum Thema GWUP bringt es sehr schön auf den Punkt:
"Die Einordnung in Kategorie: Forschungsorganisation auf einer Ebene mit DFG, FhG, MPG, Bell finde ich etwas übertrieben... Es sei denn, dass die GWUP tatsächlich eigenständige Forschung betreibt und fördert. Nur ein paar spitze Attacken auf Esoteriker reichen IMHO nicht aus. Auf den GWUP-Seiten gewinne ich eher den Eindruck, dass es mehr um den Kampf gegen Esoterik, als für Aufklärung geht. So seltsam es klingen mag, ich teile die Ziele von GWUP und CSICOP. Aber der allgemeine Standard der Artikel im Skeptiker genügt meines Erachtens nicht den Ansprüchen "seriöser" Wissenschaft. Will heißen: GWUP ist eine feine Sache, aber noch lange keine Forschungsorganisation. Also: Hypothese = "GWUP-Veröffentlichungen genügen nicht dem Standard von wissenschaftlicher Arbeit, wie sie z. B. die DFG empfiehlt. Deswegen ist GWUP keine Forschungsorganisation". Falsifi- zierbar durch: Links zu GWUP-Veröffentlichungen, die diesen Standards genügen ;-)"
Nachtrag: Trotz meiner Kritik bin ich der GWUP zu großem Dank verpflichtet, hat mich dieser Verein doch - wenn auch ungewollt - in die Geheimnisse der Google-Optimierung eingeführt...
Link zum Wikipedia-Originaltext unter GWUP/Diskussion
GWUP: Forschung & Forschung
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Februar 09, 2006
CIA & Iran

Wie die in ihrer USA-Berichterstattung gewöhnlich sehr kritische Tageszeitung DIE WELT berichtet, ist die CIA in Besitz eines iranischen Laptops mit den Plänen für ein Atomtestgelände.
DIE WELT: Projekt 111
Mehr Informationen zum Stichwort "CIA & Laptop"
Daniel Cohn-Bendit im taz-Interview
Februar 02, 2006
Jobangebot
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich danke Ihnen für Ihr Jobangebot. Nach sorgfältiger Prüfung muß ich Ihnen jedoch leider mitteilen, daß ich die angebotene Stelle nicht antreten werde und meine kaufmännische, wirtschafts-, politik- und erziehungswissenschaftliche Ausbildung, meine Kreativität sowie meine gute Laune doch nicht in Ihre Dienste stellen werde.
Die Entscheidung fiel nicht zuletzt aufgrund der wenig ansprechenden Worte und der einfallslosen Gestaltung Ihres Angebotes. Und da Ihr Sitz sich viele Kilometer entfernt von meinem Wohnort befindet, was den Arbeitsweg unnötig in die Länge ziehen würde, schlage ich Ihnen vor, Ihren Standort in den Raum Hamburg zu verlegen. Dann könnte ich über zukünftige Angebote von Ihnen zumindest nachdenken und müßte nicht schon aus räumlichen Gründen absagen.
Ich versichere Ihnen, daß meine Entscheidung keine Abwertung Ihrer Person bzw. Ihrers Unternehmens bedeutet. Im Gegenteil: Sie konnten deutlich machen, daß Sie sehr wohl ein potentieller Arbeitgeber sind. Aber leider sind meine Kapazitäten, Stellen anzunehmen, begrenzt. Ich bedauere sehr, Ihnen keine günstigere Mitteilung machen zu können. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen und Ihrem Unternehmen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
David Nass
P.S.: Weitere Jobangebote werden gerne entgegengenommen...
Quelle: David Foster Nass


