Oktober 26, 2009

Homöopathie an der Uni Magdeburg, ScienceBlogs, Lars Fischer & Co.

Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) und die Otto von Guericke-Universität Magdeburg haben gemeinsam einen Masterstudiengang speziell für homöopathische Ärztinnen und Ärzte entwickelt. Als Start-Termin ist das Wintersemester 2010/2011 geplant. Laut DZVhÄ sieht das Konzept, dem der Senat der Universität bereits zugestimmt hat, die Einrichtung eines zweijährigen Studienganges vor, der (nach erfolgreicher Approbation) von Ärzten, Zahn – und Tierärzten und Apothekern berufsbegleitend belegt werden kann.



Unter Leitung von Dr. med. Brigitte Krémer bietet die Universität Magdeburg bereits heute ein Wahlfach Homöopathie an. Auf der Webseite der Uni Magdeburg heißt es dazu:

Ein klinisches Wahlfach "Homöopathie" bietet die Möglichkeit an 2 bis 3 Wochenenden in einer Gruppe von 12 Studierenden über die Vorlesung hinaus vertiefende Kenntnisse in der Klassischen Homöopathie zu erwerben (Grundprinzipien, Ähnlichkeitsprinzip, Arzneimittelprüfung am Gesunden, Geschichte der Homöopathie, Fallaufnahme einer einfachen akuten Krankheit, Repertorisation, Arzneimittelfindung, Einführung in Langzeitfallmanagement, Gesetzmäßigkeit im Heilverlauf, Hering´sche Regel, Grundlagenforschung, Studien).

An einem Wochenende findet eine Exkursion nach Köthen statt, der langjährigen Wirkungsstätte Samuel Hahnemanns, dem Begründer der Homöopathie. Dieses Seminarkonzept wird finanziell gefördert durch die Homöopathie-Stiftung. Das klinische Wahlfach Homöopathie umfasst einen Stundenumfang von 4 Semesterwochenstunden (56 Gesamtstunden). Eigene Erarbeitungen von Arzneimitteln und deren Präsentation in der Gruppe runden als Leistungsnachweis das Seminar ab.

Verschiedene Blogger des Portals ScienceBlogs wie z. B. Florian Freistetter (Astrodicticum simplex), Christian Reinboth (Frischer Wind) oder auch Ulrich Berger (kritisch gedacht) nehmen dies zum Anlass, eine Reihe von lesenswerten, fundierten, differenzierten und objektiven Kommentaren zu verfassen. Mehr zu diesem Thema an folgender Stelle:

ScienceBlogs jagt die nächste Sau durchs Dorf. Lars Fischer von SciLogs jagt mit: »Homöopathie an der Uni Magdeburg.«

NEU: Lars Fischer im Münchhausen-Test: »Homöopathie an der Uni Magdeburg« (FISCHBLOG bei Scilogs.de)

NEU: Pseudowissenschaft und Ideologie bei ScienceBlogs? - Homöopathie an der Uni Magdeburg.

Januar 18, 2009

Deutschlands erstes esoterisches Bier kurz vor Erstausschank



Bezugsquellen unter: www.sheng-fui.de

Juni 05, 2008

The World Is Just Awesome

Juni 04, 2008

GWUP kritisiert neue Professur für Komplementärmedizin an der Charité

(READERS EDITION) - Unter der Überschrift “Berliner Charité besetzt Deutschlands erste Professur zur Erforschung der Komplementärmedizin (Alternativmedizin)” informierte Europas größte Uniklinik die Öffentlichkeit kürzlich über die Einrichtung einer von der Karl und Veronica-Carstens-Stiftung finanzierten Stiftungsprofessur. Die Meldung fand ein großes und ausschließlich positives Medienecho: dpa, Welt, Ärzte Zeitung, Deutsches Ärzteblatt und sogar Bild und Brigitte publizierten Meldungen bzw. ein Interview mit Prof. Dr. Claudia Witt. Für die Urheberin dieser Meldungen ist das große Interesse kein Wunder, nehmen laut Witt doch über 60 Prozent der Bevölkerung Angebote der Komplementärmedizin in Anspruch.

Kritik vom Skeptiker-Verein GWUP e. V.

Eine kritische Stimme gab es auch: Der zur Skeptikerbewegung gehörende Verein GWUP e. V. veröffentlichte eine Pressemeldung mit der Schlagzeile: “GWUP kritisiert neue Professur für Komplementärmedizin an der Charité”. Auf der Internetseite von openPR behauptet der Verein, erste Aussagen von Beteiligten und Wortführern der Charité, wie Stefan Willich, würden angeblich wenig Gutes für das Festhalten an wissenschaftliche Standards verheißen. “Wissenschaftliche Methoden sollen offenbar solange den Bedürfnissen der Alternativmedizin angepasst werden, bis sie die Resultate erzielen, die sich die Vertreter der ‘Komplementärmedizin’ wünschen.” Konkrete Belege für diese ehrabschneidende Behauptung liefern die Skeptiker in ihrer Pressemeldung nicht, für eine angeblich wissenschaftliche Vereinigung ein ungewöhnlicher Vorgang.

Zu READERS EDITION (GWUP & Komplementärmedizin: »Hilfe Skeptiker!«...

NEU: Charité, Outcome-Studien, Rouven Schäfer und Prof. Dr. Ulrich Berger von der GWUP

Skeptiker in Aktion:

Esowatch.com im Münchhausen-Test: »Akupunktur«

Februar 23, 2008

Richten, urteilen und verurteilen

  • Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
  • Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden.
  • Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?
  • Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! - und dabei steckt in deinem Auge ein Balken?
  • Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.«
(Matthäus 7 )

Februar 17, 2008

Colin Campbell Fine Art Photography


























































»Celtic Morning« Eine vertonte Flash-Animation mit beeindruckenden Bildern des schottischen Kunstfotografen Colin Campbell.

Februar 15, 2008

Spiegelneuronen?


Das liegt bestimmt an den Spiegelneuronen...

Betriebsanleitung für das Unterbewusstsein

Hinter dem Begriff “Psychophysik” verbirgt sich eine Art “Betriebsanleitung” für den Umgang mit dem eigenen Unterbewusstsein. Das von mir entwickelte “psychophysikalische Realitätsmodell” vergleicht Unterbewusstsein mit einer Software, die - wie Betriebssystem und Software auf einem PC - permanent automatisierte Prozesse steuert und kontrolliert.

Nach diesem Modell ist das Unterbewusstsein vergleichbar mit einem “Erlebnis-Recorder”, welcher einmal gemachte Erfahrungen in bestimmten Situationen immer wieder abspielt. Vom Sprechen einer Sprache über Bewegungsabläufe wie z.B. Schwimmen, Gehen, die Treppe steigen bis hin zur Entstehung von Gefühlen (beleidigt sein, Angst haben, sich minderwertig fühlen, Freude erleben) arbeitet das Unterbewusstsein nach dem Prinzip ERLEBEN und WIEDER ERLEBEN. In der Gehirnforschung wurde kürzlich entdeckt, dass so genannte Spiegelneuronen bei diesem Prozess beteiligt sind.

Psychophysik 2.0 unterstellt dem menschlichen Unterbewusstsein eine so hohe Bedeutung für Gesundheit, Zufriedenheit, Partnerschaft, soziale Beziehungen und beruflichen Erfolg, dass daraus die Empfehlung abgeleitet werden kann, die Arbeitsweise des eigenen Unterbewusst- seins genau kennenzulernen.

Leseprobe und Download gibt es hier...